• Mozarts Rarität  und Expressionisten in Essen

    100 Jahre Folkwang Museum

    La finta giardiniera in der Aalto Oper

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    100 Jahre Folkwang Museum

    La finta giardiniera in der Aalto Oper

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    La finta giardiniera in der Aalto Oper

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    100 Jahre Folkwang Museum

    La finta giardiniera in der Aalto Oper

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    100 Jahre Folkwang Museum

    La finta giardiniera in der Aalto Oper

03. - 04. Oktober 2022 // 2 Tage

Die Reiseinhalte

Das Programm
Highlights
Videos

1. Tag: Essen - Aalto Oper

3. Oktober 2022

Im modernen Reisebus starten wir unsere Kulturreise mit Anreise von Braunschweig oder Mannheim nach Essen. Nach Ankunft Zimmerbezug im am Stadtpark ruhig gelegnen 4-Sterne Sheraton Hotel Essen
Nach der Ankunft haben Sie Zeit zur Erholung.

Abends erwartet uns ein leckeres Abendessen, bevor wir das Aalto Theater besuchen.  

Das von dem finnischen Architekten Alvar Aalto entworfene Aalto-Theater mit seinen 1.125 Plätzen beheimatet nicht nur das Aalto-Musiktheater, das Aalto Ballett Essen und die Essener Philharmoniker, es ist auch eine architektonische Sehenswürdigkeit. Alvar Aalto, der wie Gropius, Mies van der Rohe oder Le Corbusier zu den bedeutendsten Repräsentant*innen der Architektur im 20. Jahrhundert zählt, hat hier sein Konzept der „Humanen Architektur“ – deren oberstes Ziel das Wohlbefinden der Menschen innerhalb der Gebäude ist – konsequent vom Grundriss bis zum Portal verwirklicht. 

ÜBERRAGENDE PRODUKTION - schrieb die Presse

Auf der Bühne erleben wir „La finta giardiniera“ (Die Gärtnerin aus Liebe).
Wolfgang Amadeus Mozart war 18 Jahre alt, als er 1775 den Auftrag erhielt, eine Oper für den Münchner Karneval zu komponieren. Umso erstaunlicher ist es, wie radikal neu und wegweisend das Werk des noch jugendlichen Komponisten anmutet. Denn geradezu meisterhaft verbindet Mozart tragische und buffoneske Szenen miteinander.

2. Tag: Expressionisten am Folkwang. 
Entdeckt – Verfemt – Gefeiert

4. Oktober 2022

Nach dem Frühstück besuchen wir im Folkwang Museum die Sonderausstellung Expressionisten am Folkwang Entdeckt – Verfemt – Gefeiert

Mit Expressionisten am Folkwang nimmt das Museum Folkwang zum 100. Jubiläum in Essen einen Sammlungsschwerpunkt in den Fokus, der eng mit der Geschichte des Hauses verwoben ist. Anhand von etwa 250 Meisterwerken des Expressionismus zeichnet die Ausstellung die vielfältigen Verbindungen zwischen Künstler:innen und Museum nach und beleuchtet das Sammlungs- und Ausstellungsgeschehen rund um diese Kunstrichtung vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute.

„Es ist eine ausgewählt schöne Sammlung, wie sie wohl selten zustande kommt.“ 

Mit diesen Worten beschrieb August Macke im Sommer 1908 seine Eindrücke von einem Besuch im Museum Folkwang in Hagen. Das Museum war zu diesem Zeitpunkt erst wenige Jahre alt. Karl Ernst Osthaus hatte es 1902 gegründet, um „einen Stützpunkt künstlerischen Lebens im westlichen Industriebezirke zu schaffen.“ Die rasch wachsende Sammlung, aber auch das umfangreiche Ausstellungsprogramm machten das Museum Folkwang schnell zu einem der wichtigsten Kunstmuseen in Deutschland. Osthaus schätzte die moderne Malerei des späten 19. Jahrhunderts und erwarb schon früh Werke von Vincent van Gogh, Paul Gauguin, Ferdinand Hodler oder Edvard Munch. Doch auch die aktuellen künstlerischen Entwicklungen interessierten ihn sehr. Eine besondere Rolle spielte dabei der Expressionismus.

Mit allen wichtigen Zentren dieser revolutionären Kunstrichtung, die sich vor allem im deutschsprachigen Raum rasch ausbreitete, stand Osthaus in Verbindung. Er präsentierte Werke der 1905 in Dresden gegründeten Künstlergemeinschaft Brücke rund um Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff. Aber auch August Macke, Wassily Kandinsky, Alexej von Jawlensky, Gabriele Münter oder Franz Marc vom Blauen Reiter in München waren mit Ausstellungen zu Gast. Die Wiener Künstler Oskar Kokoschka und Egon Schiele konnten 1910 und 1912 ihre neuartigen Bilder vom Menschen in Hagen vorstellen. Auch die erste große Wanderausstellung zum Werk der jung verstorbenen Paula Modersohn-Becker nahm 1913 im Museum Folkwang ihren Ausgang.

Wichtige Hinweise

- Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung!
- Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der ArtMaks Kulturreisen Andrei Petrov.
- Änderungen, vor allem aufgrund der zu dem Zeitpunkt der Reise geltenden Corona-Bestimmungen vorbehalten.
- Bitte beachten Sie, dass unsere Kulturreise unter der tagesaktuell geltenden Corona-Bestimmungen stattfindet.

LA FINTA GIARDINIERA
(Die Gärtnerin aus Liebe)
Dramma giocoso in drei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto von Giuseppe Petrosellini

Am Hofe des Podestà herrscht Gefühlschaos hoch drei – oder besser gesagt: hoch sieben! 

Der Hausherr selbst hat ein Auge auf seine Gärtnerin Sandrina geworfen. Diese ist jedoch in Wahrheit die Gräfin Violante Onesti, die sich unter falschem Namen und niederem Stand auf der Suche nach ihrem ehemaligen Geliebten, dem Grafen Belfiore, befindet. Belfiore glaubt Violante allerdings bereits tot, da er fürchtet, sie in ihrer letzten Auseinandersetzung versehentlich umgebracht zu haben … 

Sandrina wird von ihrem Diener Nardo begleitet, der sich unsterblich in die Magd Serpetta verliebt hat. Serpetta wiederum hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Aufmerksamkeit des Podestà für sich zurückzugewinnen. Ebenfalls unglücklich verliebt ist der Baron Ramiro, der von Arminda, der Nichte des Podestà, zugunsten eines Grafen verlassen wurde. Nun steht Armindas Hochzeit bevor – und der Bräutigam ist … Belfiore! Und so treffen schließlich alle Liebenden und Verzweifelten aufeinander und das emotionale Verwirrspiel nimmt seinen Lauf. Alle verstellen sich und alle spielen verrückt. Doch wer gehört nun eigentlich zu wem? 

Wolfgang Amadeus Mozart war 18 Jahre alt, als er 1775 den Auftrag erhielt, eine Oper für den Münchner Karneval zu komponieren. Umso erstaunlicher ist es, wie radikal neu und wegweisend das Werk des noch jugendlichen Komponisten anmutet. Denn geradezu meisterhaft verbindet Mozart tragische und buffoneske Szenen miteinander. „La finta giardiniera“ kommt am Aalto-Theater in der Regie des tschechischen Regisseurs und Swing-Sängers Ondřej Havelka auf die Bühne. Am Pult der Essener Philharmoniker dirigiert der Generalmusikdirektor und bekennende Mozart-Liebhaber Tomáš Netopil.

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Die Reisedaten

Datum03. - 04. Oktober 2022 // 2 Tage
Preis pro person im DZ
435
EZ-Zuschlag
40
Anmeldeschluss
10. August 2022

Mozarts Rarität  und Expressionisten in Essen

100 Jahre Folkwang Museum und Aalto Oper

Erleben Sie die Mozarts Rarität im faszinierenden Aalto Theater, welches von der FAZ als «vielleicht schönster deutscher Theaterbau nach 1945» bezeichnet wurde. Mit Expressionisten am Folkwang ewartet Sie eine eine herausragende Sammlung expressionistischer Kunst im Museum Folkwang.

Weitere Details zur Reise

Hier erfahren Sie mehr über die einzelnen Aspekte und Annehmlichkeiten dieser exklusiven Kulturreise.
Im Preis enthalten

ArtMaks Inklusiv-Leistungen

Anreise im modernen Reisebus von Braunschweig oder Mannheim nach Essen
1 Übernachtung  inkl. Frühstücksbüfet im Sheraton Essen
1 x Abendessen im Restaurant des Hotels
1 x Opernkarte PK 1 in der Aalto Oper
Führung inkl. inkl. Eintritt durch Sonderausstellung Expressionisten am Folkwang
Trinkgelder für örtliche Reiseleitung und Fahrer 
ArtMaks Kulturreisen Reisebegleitung
HOTLINE: 0531 601 880 51
mail: info@artmaks.de
Andrei Petrov 
Friedrich-Wilhelm-Straße 2 
38100 Braunschweig 
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